Deine Fragen, unsere Antworten

Du hast Fragen zu Levitate Aerospace, unserem Geschäftsmodell oder der Investitionsmöglichkeit? In unseren FAQs findest du die wichtigsten Antworten kompakt und verständlich. Falls doch noch etwas offen bleibt – schreib uns einfach!

Technische Aspekte & Betrieb

Welche Art von Wartung benötigt das Levitate-System?

Vor und nach jedem Einsatz wird das gesamte System überprüft. Zusätzlich sind regelmäßige Wartungsintervalle vorgesehen, die wöchentlich mehrere Stunden in Anspruch nehmen. So stellen wir die Zuverlässigkeit und Sicherheit dauerhaft sicher.

Wie lange dauert es, bis Kunden die erfassten Daten erhalten?

Für einen 30 Kilometer entfernten Einsatzort rechnen wir mit insgesamt 5 bis 6 Stunden, einschließlich Anflug, Datenerfassung, Rückflug und Aufbereitung der Daten.

Wie funktioniert der Ablauf der Datenerfassung und -bereitstellung für Kunden?

Kunden markieren den gewünschten Bereich über ein Web-Frontend, erhalten eine Kostenschätzung und bestätigen die Buchung. Nach der Datenerfassung werden die Informationen – oft mehrere Gigabyte, insbesondere bei LiDAR-Daten – automatisiert auf das Kundenprofil hochgeladen und können dort heruntergeladen werden.

Wie flexibel ist das Levitate-System hinsichtlich spezifischer Kundenanforderungen?

Aktuell konzentrieren wir uns auf Infrastrukturüberwachung und Vermessung. Diese Dienstleistungen wurden durch Interviews mit potenziellen Kunden definiert. Während unser System aufgrund seiner Größe und regulatorischer Anforderungen nicht vollständig flexibel ist, evaluieren wir kontinuierlich neue Möglichkeiten zur Anpassung an Kundenbedürfnisse.

Welche Rolle spielt künstliche Intelligenz in der Datenverarbeitung?

KI wird vor allem in der Objekterkennung und Analyse eingesetzt. Zukünftig könnten Machine-Learning-Algorithmen entwickelt werden, die Wetterdaten wie Windmuster ausnutzen, um die Effizienz des Systems weiter zu steigern. Dies erfordert jedoch eine umfangreiche Datensammlung als Grundlage.

Welche Art von Wartung benötigt das Levitate-System?

Vor und nach jedem Einsatz wird das gesamte System überprüft. Zusätzlich sind regelmäßige Wartungsintervalle vorgesehen, die wöchentlich mehrere Stunden in Anspruch nehmen. So stellen wir die Zuverlässigkeit und Sicherheit dauerhaft sicher.

Welche Software nutzt Levitate für Steuerung und Datenverarbeitung?

Die Steuerung basiert auf stabiler Open-Source-Firmware (z. B. ArduPilot) für automatisierte Flugmanöver. Ergänzt wird dies durch eine Live-Applikation, die Funktionen wie Objekterkennung und Hindernisausweichung ermöglicht.

Technologie & Funktionsweise

Welche Wetterbedingungen können den Einsatz des Levitate-Systems beeinträchtigen?

Starker Wind ab etwa 20 km/h ist die größte Einschränkung. In der Schweiz kommen solche Bedingungen an etwa sieben vollen Tagen pro Jahr vor, was bedeutet, dass wir zeitweise für einige Stunden pausieren müssen. Besonders in windanfälligen Regionen wie dem Napfgebiet sind die Einschränkungen spürbar, während das Flachland deutlich weniger betroffen ist.

Wie hoch ist die maximale Flughöhe des Levitate-Systems, und welche Einschränkungen gibt es?

Die maximale Flughöhe beträgt 120 Meter über Grund (AGL), da das System im Luftraum G operiert.

  • Diese Höhe (30-120 AGL) ermöglicht eine optimale Datenerfassung, ohne die regulären Flugverkehrswege zu stören.
  • Einschränkungen bestehen in dicht besiedelten städtischen Gebieten, wo eine Sondergenehmigung erforderlich ist.

➡️ Erweiterung geplant: Mit der Weiterentwicklung könnten höhere Flughöhen oder erweiterte Genehmigungen für städtische Gebiete folgen.

Was bedeutet die Aussage, dass das System bei einem Ausfall „wie ein sinkender Heliumballon“ landet?

Im unwahrscheinlichen Fall eines Totalausfalls sorgt die große Hülle des Systems für eine Fallschirm-artige Wirkung.

  • Selbst wenn das Trägergas verloren ginge, würde das Objekt langsam und kontrolliert zu Boden sinken.
  • Kleinere Lecks führen nur zu einem allmählichen Druckverlust, was genug Zeit für eine sichere Landung gibt.
    ➡️ Ergebnis: Erhöhte Sicherheit im Vergleich zu klassischen Drohnen oder Flugzeugen.

Wie wird die CO₂-Neutralität des Antriebs erreicht?

Das Levitate-System nutzt elektrische Antriebe, die mit Energie aus erneuerbaren Quellen betrieben werden. Der niedrige Energieverbrauch ermöglicht es, dass die gesamte Energie aus Solar-, Wind- oder Wasserkraft stammt.

➡️ Ergebnis: Vollständig CO₂-neutraler Betrieb, insbesondere im Vergleich zu Helikoptern oder bemannten Flugzeugen.

Welche konkreten Sensoren kann das Levitate-System tragen, und welche Daten werden erfasst?

Unsere Plattform trägt Nutzlasten von bis zu 12 kg und kann verschiedene Sensoren integrieren, darunter:

  • Multispektrale Kameras (z. B. für Umweltüberwachung)
  • LiDAR-Systeme (zur hochpräzisen 3D-Kartierung)
  • Sensoren zur Luftqualitätsmessung (z. B. CO₂, Feinstaub, Methan)
    Diese Sensoren ermöglichen eine präzise Erfassung von Geodaten, Umweltparametern und Infrastrukturzuständen.

Wie erreicht Levitate die behauptete zehnfache Flugzeit im Vergleich zu Multicoptern?

Dank der LTA-Hybridtechnologie profitiert das System von einem „Schwebe“-Zustand, bei dem der Auftrieb durch das Trägergas und das aerodynamische Design unterstützt wird. Dadurch sinkt der Energieverbrauch drastisch auf nur 200 bis 500 Wattstunden, was in Kombination mit leistungsstarken Batterien Flugzeiten von mehreren Stunden ermöglicht.

➡️ Zum Vergleich:

  • Normale Drohnen (Multikopter): 20–30 Minuten Flugzeit
  • Levitate-System: Bis zu 5 Stunden oder mehr mit minimalem Energieverbrauch

Was genau bedeutet LTA-Hybridtechnologie, und wie unterscheidet sie sich von herkömmlichen Luftschiffen oder Drohnen?

Die LTA-Hybridtechnologie kombiniert die Eigenschaften eines Luftschiffs mit den aerodynamischen Vorteilen eines Flugzeugs. Optisch erinnert sie mehr an ein Flugzeug, da sie flacher gestaltet und mit Flügeln sowie Steuerklappen ausgestattet ist. Bewegliche Gondeln mit integrierten Motoren, die sowohl horizontal als auch vertikal ausgerichtet werden können, sorgen für zusätzliche Steuerbarkeit. Der Auftrieb entsteht durch das Trägergas – Helium oder Wasserstoff – in Kombination mit dem aerodynamischen Design.

➡️ Vorteile: höhere Agilität, Effizienz und Vielseitigkeit im Vergleich zu traditionellen Zeppelinen oder Drohnen.

Finanzierung & Investoren

Was sind die finanziellen Erwartungen für die nächsten Jahre?

Mit der geplanten Finanzierung von 800.000 Schweizer Franken erwarten wir eine Laufzeit von etwa 16 Monaten bis zur nächsten Finanzierungsrunde. Unser langfristiges Ziel ist es, durch die Series A Finanzierungsrunde weitere 2 Millionen Schweizer Franken einzuwerben, um die Expansion und Marktdurchdringung weiter voranzutreiben.

Welche Herausforderungen sieht Levitate bei der Investorensuche?

Unsere größte Herausforderung liegt darin, dass Levitate ein innovatives und einzigartiges Geschäftsmodell verfolgt, das Vertrauen und ein starkes Netzwerk erfordert. Die Komplexität und Einzigartigkeit unserer Technologie bedeuten, dass wir mehr Zeit und Überzeugungsarbeit benötigen, um potenzielle Investoren zu gewinnen. Nichtsdestotrotz sind wir zuversichtlich, dass wir durch unsere Vision und den klaren Mehrwert unserer Lösung langfristig überzeugen werden.

Welche Marktsegmente wurden zu Beginn als Ziele betrachtet und wie wurden diese ausgewählt?

Anfangs identifizierten wir etwa acht Segmente, darunter den Medienbereich für Sport-Events, das Militär sowie kantonale Einsatzzentralen wie Polizei und Feuerwehr. Auch die Landwirtschaft war ein potenzieller Bereich. Nach umfangreichen Interviews und Marktanalysen hat sich jedoch herausgestellt, dass die Segmente Vermessung und Infrastrukturüberwachung das größte Potenzial bieten. Diese Segmente bieten nicht nur den größten Markt, sondern auch die vielversprechendsten Wachstumsmöglichkeiten für Levitate.

Welche konkreten Erfahrungen bringen die Gründer in das Unternehmen ein?

Das Gründerteam von Levitate besteht aus Andreas Zaugg, Gabriela Feuz und Jascha Haldemann. Andreas bringt umfassende Erfahrung in Drohnentechnologie, Robotik und Unternehmensführung mit und hat bereits zwei Start-ups erfolgreich gegründet und einen Exit realisiert. Gabriela verfügt über tiefgreifendes Know-how in Leadership und ist stark in Politik und Wirtschaft vernetzt. Jascha ergänzt das Team mit seiner Expertise in Elektrotechnik, Ingenieurswesen und IoT sowie seiner Erfahrung als Softwareentwickler.

Welche zukünftigen Meilensteine sind geplant?

Levitate verfolgt eine klare Wachstumsstrategie mit definierten Zielen:

📅 2024:

  • Abschluss der Seed-Finanzierung (800.000 CHF)
  • Start des kommerziellen Betriebs mit Pilotkunden
  • Regulatorische Freigaben für den Schweizer Markt

📅 2025–2027:

  • Skalierung der Flotte und Servicekapazitäten
  • Break-Even
  • Vollautomatisierter Aerial Data Service

Warum sollten Investoren in Levitate investieren?

Levitate bietet ein einzigartiges Investment in einen hochskalierbaren, nachhaltigen und zukunftssicheren Markt.

  • CO₂-Neutralität & Nachhaltigkeit: Unternehmen müssen zunehmend klimaneutral wirtschaften – Levitate ist hier perfekt positioniert.
  • Innovative Technologie: Kombination aus LTA-Hybrid-Technologie und datenbasiertem Geschäftsmodell ist einzigartig.
  • Hohe Kosteneffizienz: Bis zu 75 % günstiger als Helikopterlösungen.
  • Skalierbares Geschäftsmodell: Pay-per-Use-Modell ermöglicht wiederkehrende Umsätze ohne teure Hardwareproduktion.
  • Frühe Marktpositionierung: GIS und SHM sind Zukunftsmärkte mit hohem Wachstum.

Welche finanziellen Erwartungen hat Levitate für die nächsten Jahre?

Levitate plant einen stufenweisen Wachstumsansatz, um seine Marktpräsenz zu erweitern:

  • Kurzfristig (2024–2025):

    • Abschluss der Seed-Finanzierungsrunde (800.000 CHF)
    • Ausbau der ersten operativen Standorte in der Schweiz
    • Markteintritt mit einem funktionalen Service-Modell
  • Mittelfristig (2026–2027):

    • Expansion auf mehrere Standorte in der Schweiz 
    • Skalierung der Flottenkapazitäten und Datenverarbeitung
    • Erste Break-Even-Prognose ab 2027
  • Langfristig (bis 2030):

    • Eintritt in internationale Märkte
    • Komplette Automatisierung der Datenerhebung
    • Starke Marktposition als führender Anbieter von CO₂-neutralen Luftdaten

Wettbewerb & Marktumfeld

Wie groß ist der Zielmarkt für Levitate, und wie wurde er berechnet?

Der Markt für Aerial Data as a Service wächst weiterhin stark, insbesondere in den Bereichen Geoinformationssysteme (GIS) und Structural Health Monitoring (SHM).

Schweiz (2024)

  • GIS-Markt: Geschätzte 600–800 Mio. USD mit weiterem Wachstum.
  • SHM-Markt (Infrastrukturüberwachung): 216–290 Mio. USD, mit einer erwarteten Steigerung auf 350–470 Mio. USD bis 2029.
  • Gesamtpotenzial (GIS + SHM): 800 Mio. bis 1,1 Mrd. USD mit starkem Wachstum.

Europa (2024)

  • GIS-Markt: Erwartetes Wachstum auf 20 Milliarden USD bis 2029, mit einer jährlichen Wachstumsrate von 12–14 %.
  • SHM-Markt: 7,22 Milliarden USD, mit einer prognostizierten Steigerung auf 11,68 Milliarden USD bis 2029 (CAGR 10,1 %).

Wachstumstreiber

  • Technologische Entwicklungen (IoT, KI, Drohnen, LiDAR)
  • Staatliche Investitionen in Infrastrukturüberwachung und nachhaltige Stadtentwicklung
  • Strengere Vorschriften für Sicherheit und Wartung kritischer Infrastrukturen

➡️ Fazit: Der Markt für Aerial Data as a Service bietet enormes Potenzial, insbesondere in der Schweiz, wo die Kombination aus GIS & SHM bis 2029 auf über 1,1 Milliarden USD anwachsen kann.

Welche Wettbewerber gibt es auf dem Markt für Luftdaten-Erfassung?

Levitate steht im Wettbewerb mit drei Hauptgruppen:

  1. Drohnen-Anbieter (z. B. Geomatics/Swisscom)

    • Vorteil: Flexibel und günstig
    • Nachteil: Begrenzte Flugzeit, keine große Nutzlast
  2. LTA-Technologie-Unternehmen (z. B. HyLight, Hybrid Air Vehicles, Roboloon, Airships.ch)

    • Vorteil: Effizient und emissionsarm
    • Nachteil: Meist langsamer, weniger agil
  3. Klassische Helikopter- und Flugzeug-Vermesser

    • Vorteil: Etabliert und zuverlässig
    • Nachteil: Sehr teuer, laut und umweltbelastend

Wie unterscheidet sich Levitate von anderen Unternehmen, die ebenfalls LTA-Technologien nutzen?

Levitate kombiniert LTA-Technologie (leichter als Luft) mit den Vorteilen eines Flugzeugs, wodurch:

  • 10x längere Flugzeiten als Multikopter erreicht werden.
  • Mehr Flexibilität und Agilität im Vergleich zu klassischen Luftschiffen möglich ist.
  • Ein CO₂-neutraler Betrieb realisiert wird.

Ein weiteres Unterscheidungsmerkmal ist das „Data-as-a-Service“-Modell:

  • Während Wettbewerber ihre Fluggeräte verkaufen, bietet Levitate einen datengetriebenen Service an.
  • Kunden erhalten direkt die benötigten Luftdaten, ohne selbst Luftfahrzeuge betreiben zu müssen.

Geschäftsmodell & Marktstrategie

Was sind die wichtigsten Vorteile der Levitate-Technologie?

  • Bis zu 75 % geringere Kosten im Vergleich zu Helikoptern
  • CO₂-neutraler Betrieb, da rein elektrisch
  • 10x längere Flugzeiten als herkömmliche Drohnen
  • Vollautomatische Datenerfassung über eine Web-Applikation

Wer sind die Zielkunden von Levitate?

  • Ingenieurbüros und Infrastrukturbetreiber
  • Geodaten- und Umweltüberwachungsunternehmen
  • Bauunternehmen für Baustellenvermessungen
  • Energieversorger für Inspektionen von Hochspannungsleitungen
  • Staatliche Institutionen für Katastrophenschutz und Monitoring

Wie sieht die langfristige Vision von Levitate aus?

Levitate möchte die Art der Luftdatenerfassung revolutionieren:

  • Erschwinglicher, effizienter und nachhaltiger als bestehende Lösungen
  • Komplett autonome Einsätze ohne menschlichen Eingriff
  • Globale Expansion mit Standorten über die Schweiz hinaus

➡️ Das Ziel: Ein führender Anbieter für klimaneutrale, automatisierte Luftdaten zu werden.

Welche strategischen Schritte plant Levitate, um sich als Marktführer zu etablieren?

  • Fokus auf Datendienstleistungen, statt Hardwareverkauf
  • Partnerschaften für wiederkehrende Aufträge
  • Regulatorische Genehmigungen sichern, um Zugang zu städtischen Märkten zu erhalten
  • Technologische Weiterentwicklung, um Flugzeit und Nutzlast zu optimieren

➡️ Langfristiges Ziel: Marktführer für CO₂-neutrale Luftdaten-Erfassung zu werden.

In welchen spezifischen Bereichen der Vermessung und Infrastrukturüberwachung liegt der Schwerpunkt von Levitate?

Unsere Hauptanwendungsgebiete sind:

  • Vermessung von Gefahrenzonen, Bauprojekten und Verkehrswegen
  • Überwachung von Infrastruktur wie Hochspannungsleitungen oder Solarparks
  • Regelmäßige Inspektionen zur Erkennung von Untergrundbewegungen und Risiken

➡️ Kunden nutzen Levitate, um frühzeitig Schäden zu identifizieren und Instandhaltungskosten zu senken.

Wie plant Levitate die Skalierung seiner Produktion und den Ausbau der Flotte?

  • Der Start erfolgt mit einem Standort, der einen Radius von 100 Kilometern abdeckt.
  • In der nächsten Phase planen wir bis zu sechs Standorte in der Schweiz, um eine flächendeckende Abdeckung zu gewährleisten.
  • Langfristig könnte der Radius auf bis zu 200 Kilometer erweitert werden.
  • Jede neue Betriebsstätte wird aus den Erfahrungen des vorherigen Standorts optimiert.

➡️ Ziel: Effiziente Skalierung durch schrittweise Expansion.

Welche regulatorischen und lizenzrechtlichen Anforderungen gelten für den Betrieb der Levitate-Systeme?

Levitate operiert unter der SORA-Lizenzierung (Specific Operations Risk Assessment), die beinhaltet:

  • Detaillierte Betriebsanleitungen und Sicherheitsprotokolle, um Risiken zu minimieren.
  • Aktuell konzentrieren wir uns auf nicht-urbane Gebiete, da dort weniger strenge Auflagen gelten.
  • Mit wachsender Erfahrung und optimierten Systemen planen wir schrittweise den Einstieg in urbanere Gebiete.

➡️ Regulatorische Hürde: Städte erfordern spezifische Genehmigungen, aber die Expansion ist bereits geplant.

Was bedeutet „Aerial Data as a Service“ im Kontext von Levitate, und wie wird der Service angeboten?

Levitate verkauft keine Fluggeräte, sondern bietet einen datenbasierten Service an.

  • Kunden nutzen eine Web-Applikation, um ein Gebiet auf der Karte zu markieren.
  • Unser System fliegt das markierte Gebiet autonom ab, erfasst die gewünschten Daten und liefert diese im Rohformat direkt an den Kunden.
  • Aktuell operieren wir mit einem Radius von 100 Kilometern um unseren Standort, der mit zunehmender Skalierung erweitert wird.

➡️ Vorteile: Kein eigener Betrieb notwendig, flexible Buchung und Zugang zu präzisen Luftdaten.